01. 03. 2025

Anna (41 Jahre):
_Ich bin von 60 Stunden Arbeit in der Woche, die ich liebte, zur Rentnerin geworden

Ich habe nach meiner ersten Impfung schon Symptome wie Tachykardie, Atemaussetzer, Schlaflosigkeit und Blutdruckschwankungen bekommen. Mir wurde allerdings gesagt, es seien psychische Probleme, ich gehöre mit diesen Beschwerden jetzt allerdings zur Risikogruppe und müsse mich dringend zum 2. Mal impfen lassen.

Nach meiner zweiten Impfung wurde alles nur noch schlimmer und eine Woche später wachte ich morgens mit einer tauben linken Körperhälfte auf: hatte Probleme zu laufen, zu sprechen, zu lesen, zu schreiben.

Im MRT gab es keinen Hinweis auf irgendeine Problematik. Ich wurde nicht mehr behandelt und bekam eine Überweisung zum Psychiater.

Ich entwickelte ein MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom) und MCS (Chemikaliensensitivität), konnte kaum noch essen und auch sonst schwand meine Kraft.

Ich bekam aufgrund wiederholten MRTs mit Kontrastmittel mittlerweile Anaphylaxie nach den MRTs oder nach Nahrungsaufnahme. Ich war mindestens 8 mal wegen Kreislaufproblemen/Versagen in der Notaufnahme, bis mir eine Hautärztin einen Anapen verschrieb und mir die Diagnose MCAS gab.

Allerdings wurde nie der Zusammenhang mit der Impfung in Erwägung gezogen. Ich hatte nie Corona (nachweislich) und entwickelte ME/CFS mit Bell 20.

Ich bin von 60 Stunden Arbeit in der Woche, die ich liebte, zur Rentnerin geworden. 5 Ärzte haben mittlerweile Post-Vac bei mir diagnostiziert.

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