Sind Sie selbst auch von einem Impfschaden betroffen?
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Alle Betroffenen, die sich bereits bei Vetopedia eingetragen haben, werden gebeten, ihren Bericht zusätzlich bei uns einzureichen. Wir behalten dabei unsere eigenen Standards bei und prüfen jeden eingereichten Bericht vor Veröffentlichung nach unseren bekannten Kriterien.
09. 05. 2026
Thomas Rau (62 Jahre):
Ich habe alles verloren, was ich mir über Jahrzehnte aufgebaut habe
Ich schreibe diesen Bericht, weil ich mir wünsche, dass niemand das durchmachen muss, was ich seit 2021 erlebe.
Vor den Impfungen war ich ein aktiver, selbstständiger Mensch. Ich habe gearbeitet, bin täglich über 25.000 Schritte gelaufen, habe mein Leben neu aufgebaut und war voller Pläne. Trotz meiner koronaren Herzkrankheit war ich stabil, belastbar und voller Energie.
Dann kamen die Impfungen.
Ich ließ mich impfen, weil ich Angst hatte — Angst, im Notfall ohne Impfung keine intensivmedizinische Versorgung zu bekommen. Angst, als chronisch Kranker schlechter behandelt zu werden. Ich vertraute den Ärzten, die mir sagten, dass es notwendig sei.
Schon nach der ersten Impfung veränderte sich mein Körper. Nach der zweiten wurde es schlimmer. Nach der dritten brach mein Leben zusammen.
Seit dem 25. Januar 2022 bin ich dauerhaft arbeitsunfähig.
Seit diesem Tag hat sich mein Leben in etwas verwandelt, das ich vorher nicht kannte: ein täglicher Kampf.
Ich leide unter schwerer Erschöpfung, Atemnot, Brustschmerzen, neurologischen Ausfällen, kognitiven Störungen, Augenentzündungen, Hautproblemen, orthostatischer Instabilität und einer Belastungsintoleranz, die mich nach kleinsten Aktivitäten tagelang außer Gefecht setzt.
An vielen Tagen bin ich schon nach der Morgentoilette nicht mehr in der Lage, irgendetwas zu tun.
Ich brauche Hilfe beim Kochen, Putzen, Waschen, Einkaufen, bei Arztbesuchen und Behördengängen.
Ich benutze Gehhilfen und einen Rollator.
Ich habe meine Selbstständigkeit verloren, meine Existenz, meine Zukunftspläne.
Bis heute wurde bei mir nie eine COVID‑Infektion nachgewiesen.
Alle Beschwerden traten ausschließlich nach den Impfungen auf.
Die medizinischen Befunde sprechen eine klare Sprache:
Autoantikörper, Entzündungsmarker, immunologische Dysregulation, persistierende Spikeprotein‑Nachweise in Exosomen und Immunzellen.
Die Diagnose ME/CFS wurde bestätigt — schwere Ausprägung, Bell‑Score 20/100.
Der schwerste Abschnitt meines Lebens
Bevor ich die Spezialklinik Neukirchen / Haus Rötz fand, war ich an einem Punkt, den ich nie für möglich gehalten hätte.
Nicht, weil ich nicht mehr leben wollte.
Sondern weil ich das Gefühl hatte, nicht mehr leben zu dürfen.
Was mich an diesen Rand gebracht hat, war nicht die Krankheit allein.
Es war das, was viele Post‑Vac‑ und ME/CFS‑Betroffene erleben — und was auch im Artikel „Hohe Suizidalität, Run auf Sterbehilfe: Das Leiden der Post‑Vac/Post‑Covid‑Patienten“ beschrieben wird:
das Alleingelassenwerden
das Verleugnen unserer Beschwerden
das Abtun als psychisch
das Ignorieren eindeutiger Befunde
das Falschdokumentieren von Laborwerten
das Gefühl, als Mensch nicht mehr zu zählen
das Ausgegrenzt‑ und Abgestempelt werden
In dieser Phase habe auch ich mich – wie viele andere Betroffene – mit dem Gedanken an
einen assistierten, selbstbestimmten Suizid beschäftigt.
Nicht, weil ich sterben wollte. Nicht,weil ich lebensmüde war.
Sondern weil ich durch die menschenverachtende Behandlung von Politikern,
regierungsnahen Institutionen, Behörden, Ämtern, Laboren, Kliniken und Ärzten, die ich in
dieser Situation erfahren habe, in eine Lage gedrängt wurde, in der ich glaubte:
dass niemand mir helfen würde, dass ich für diese Gesellschaft keinen Wert mehr habe, dass
ich nur noch existiere, aber nicht mehr lebe.
Ich fühlte mich wie ein Zombie – ausgeschlossen, ausgegrenzt, unsichtbar.
Der Wendepunkt
Dann fand ich die Spezialklinik Neukirchen / Haus Rötz.
Zum ersten Mal seit Jahren wurde ich ernst genommen.
Zum ersten Mal wurde ich medizinisch verstanden.
Zum ersten Mal wurde ich als Mensch behandelt — nicht als Störfaktor, nicht als Belastung, nicht als „psychisch“.
Diese Klinik hat mir gezeigt, dass es noch Ärzte mit Gewissen gibt.
Menschen, die hinschauen.
Menschen, die helfen wollen.
Menschen, die uns nicht aufgeben.
Sie hat mir Stabilität gegeben — nicht Heilung, aber Halt.
Und manchmal ist Halt das, was ein Mensch am dringendsten braucht.
Heute
Ich habe alles verloren, was ich mir über Jahrzehnte aufgebaut habe.
Mein wirtschaftlicher Schaden liegt bei über 1,5 Millionen Euro.
Meine Altersvorsorge ist aufgebraucht.
Ich lebe heute unter dem Existenzminimum und bin auf fremde, teilweise ehrenamtliche Hilfe angewiesen.
Und trotzdem:
Ich schreibe diesen Bericht nicht aus Wut.
Ich schreibe ihn aus Hoffnung.
Hoffnung, dass andere Betroffene sich gesehen fühlen.
Hoffnung, dass die Medizin hinschaut.
Hoffnung, dass Politik und Behörden endlich Verantwortung übernehmen.
Hoffnung, dass mein Leben vielleicht eines Tages wieder mehr ist als ein Überlebenskampf.
Ich möchte einfach wieder Mensch sein.
Nicht Patient.
Nicht Fallnummer.
Nicht „Impfschaden“.
Ein Mensch.
Rezension – Spezialklinik Neukirchen / Haus Rötz
Höchste Zufriedenheit – exzellente medizinische Versorgung bei komplexer
ME/CFS-Symptomatik
Ich wurde vom 30.03. bis 18.04.2026 aufgrund eines schweren, therapieresistenten
ME/CFS-Schubs in der Spezialklinik Neukirchen / Haus Rötz stationär behandelt
Mein Hausarzt hatte mich eingewiesen, nachdem ambulante Maßnahmen
yollständig ausgeschöpft waren und sich meine multisystemischen Beschwerden
darunter ausgeprägte Belastungsintoleranz, Dyspnoe, orthostatische Instabilität,
neurologische Ausfälle, Reizsensibilität und Post-Vac-Symptomatik – deutlich
verschlechtert hatten.
Bereits bei meinem ersten Aufenthalt 2025 hatte die Klinik eine spürbare
Stabilisierung erreicht. Auch diesmal wurde ich erneut auf höchstem fachlichen
Niveau betreut. Die interdisziplinäre Diagnostik, die multimodale Therapie und die
konsequent symptomorientierte Behandlung waren hervorragend abgestimmt und
medizinisch absolut überzeugend
Besonders hervorheben möchte ich:
die außergewöhnliche Fachkompetenz des gesamten Teams
die ruhige, strukturierte und respektvolle Atmosphäre
die präzise Beobachtung meiner Symptomatik und die individuell
angepassten Therapieentscheidungen
das Verständnis für ME/CFS, Post-Vac und komplexe
Multisystemerkrankungen, das man in dieser Tiefe sonst kaum findet
Ich habe mich medizinisch wie menschlich bestens aufgehoben gefühlt. Die
Behandlung hat zu einer deutlichen Stabilisierung meines Gesundheitszustands
geführt.
Ein herzliches Dankeschön und vergelts Gott an die Verwaltung Rötz, die Ärzte, die
Personen in der Therapie, der Pflege, der Küche und bei den Anwendungen.