Sind Sie selbst auch von einem Impfschaden betroffen?
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Alle Betroffenen, die sich bereits bei Vetopedia eingetragen haben, werden gebeten, ihren Bericht zusätzlich bei uns einzureichen. Wir behalten dabei unsere eigenen Standards bei und prüfen jeden eingereichten Bericht vor Veröffentlichung nach unseren bekannten Kriterien.
28. 04. 2026
Marcin Beger (38 Jahre):
Trotz umfangreicher Abklärung wurde nichts gefunden
Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren
Ich sende die kompletten Unterlagen und Diagnosen von Ärzten, Professoren und Krankenhäusern
Erkrankung seit April 2022, Covid Impfung Biontech
Nach dritter Covid Impfung, einhergehende Erschöpfung, körperliche Leistungsminderung und eingeschränkte Belastbarkeit.
Sensibilitätsstörungen beider Hände und Füße, chronische Schmerzen, leichte kognitive Einschränkungen, Long-Covid, Z.n. Myokarditis und Lymphadenopathie mit Sarkoidose, Depression, GBS, leichte Gastritis, Hinweis auf Small-Fiber-Neuropathie aller vier Quadranten, autoimmune Polyneuritis
DD: unklare persistierende und progrediente Ursache, Polyneuropathie, zunehmende Neuro-Myopathie, Myokarditis n. Covid-Syndrom, Wasser in Lymphknoten und geschwollen, Schilddrüsenvergrößerung, Schmerzen und Probleme beim Laufen, Herzmuskelentzündung, Muskel- und Nervenerkrankung
Kurze Personenbeschreibung:
Mercin Beger geb. 21.03.1988 in Polen
Verheiratet, seit 2011 lebe ich in Deutschland
Gelernter Koch, aktuell Tätigkeit auf dem Bau (aktuell arbeitsunfähig)
Immer sportlich
Ernährung immer als wichtig empfunden
Seit der Pandemie keine Covid 19 Infektion bekannt, bei regelmäßiger Testung nach Standardverfahren
Erstimpfung am 09.07.21 Biontech (nach Impfung symptomfrei)
Zweite Schutzimpfung 20.08.21 Biontech (nach Impfung symptomfrei)
Dritte Schutzimpfung 25.02.22 Biontech (diffuse Beschwerden nach dritter Schutzimpfung)
Pathogenese:
Seit März 2022 diffuse Beschwerden.
Zwei Tage nach dritter Schutzimpfung unklare Synkope auf dem Arbeitsplatz mit Krämpfen in den Armen/ Beinen beidseitig, mit ausgeprägtem Erschöpfungssyndrom.
Erschöpfungssyndrom ist konstant ausgeprägt.
Weitere Symptome sind:
anders nicht erklärbare Müdigkeit und Fatigue, Leistungsdefizite und kognitive Störungen, wie z.B. Einschränkungen, insbesondere des Kurzzeitgedächtnisses, Kopfschmerzen, Schlafstörungen sowie Riech- und Schmeckstörungen, pulmonale, kardiovaskuläre, hämatologische, rheumatologische, dermatologische und endokrinologische Symptome, die nicht in Abhängigkeit vorbestehender Grunderkrankungen auftreten.
Desweiteren Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Atemnot in Ruhe, zeitweise bei Belastung, wie auch Bewegungsstörungen aufgrund des Erschöpfungssyndroms.
Trotz umfangreicher Abklärung (ÖGD, PPI-Therapie, Koloskopie, kardiologische/neurologische Abklärung, CT-Thorax ) wurde nichts gefunden.
Seit Monaten ausgeprägtes Kältegefühl, Sensibilitätsstörungen und Schmerzen in den Armen/ Beinen mit Schwellungen/ Ödemen.
Desweiteren seit März 2023 linksthorakale Schmerzen.
Ich habe von drei verschiedenen Kardiologen und zwei verschiedenen Neurologen Abklärungen ohne pathologischen Befund, bei gleichbleibender Symptomatik.
Zudem stechende Schmerzen linksthorakal in die Flanken ziehend.
Zudem leide ich unter Gewichtsverlust 15 kg in 8 Monaten, Rückschmerzen im Nacken und der oberen BWS.
Mfg Beger 😊